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Surfen in Afrika: das Abenteuer beginnt

Nach Afrika zum Surfen zu gehen bedeutet eines: Abenteuer. Bereite dich auf ein einzigartiges und faszinierendes Erlebnis vor. Afrika ist exotisch und eine andere Welt….Berge und Wüsten...Jagen, Musik und Tanzen...ein unglaubliches Wildleben und atemberaubende Landschaften. Und dazu noch so viele Barrels...du kommst aus dem Staunen nicht mehr raus.

Afrika hat für Surfer viel zu bieten. Nicht verwunderlich, da der Kontinent von 3 Meeren umgeben ist. Im Süden gibt es Spots wie Jeffreys Bay, imNorden Marokko oder Senegal - jedes Land hat seine ganz besonderen Vorteile. Aber alle bieten erstklassigen Surf und eine spannende Kultur.

J-Bay beheimatet die weltbekannten Supertubes - hier wird wirklich jeder stoked. Anfänger oder aber Pro´s. Senegal hat einige der am meist fotografierten Strände der Welt - und eine unglaubliche Gastfreundschaft Fremden gegenüber. Marokko ist ein Land, voller Kultur, Strände, Wüsten und weltklasse Wellen. Ein wahres Farbenspiel.

Wir haben Angbote in Surfcamps, Gasthäusern in Südafrika oder Luxusresorts für dich bereit. Unsere Surtrips nach Afrika bieten wirklich etwas für jeden Geschmack.

Surfbedingungen in Afrika

Die Bedingungen hängen natürlich sehr davon ab, wohin du reist. J-Bay bietet tolle Pointbreaks, der bekannteste ist Supertubes. Hier macht auch die ASP Worldtour halt - und nicht nur Pro´s steigen mit einem Lächeln aus dem Wasser. Die besten Bedingungen findet man von März bis September, vor allem in Juli und August. Dann pumpen hier die Barrels. ZUmeist herrscht dann auch ein offshore Wind und sorgt somit für beste Bedingungen.

In Senegal surft man mittlerweile knapp 50 Jahre. Und in der ganzen Zeit gab es keinen einzigen Hai-Angriff. Das Land nimmt, dank seiner Küstenlinie, jeden Swell auf.

Der Mittelpunkt der Surfszene in Marokko liegt entweder in Taghazout oder in Tamraght, beides liegt in der Mitte an der Küste des Landes. Hier finden sich vor allem perfekt brechende Righthander und ein paar wenig linksbrechende Spots. Zumeist finden sich Beachbreaks, teilweise auch mit Steinen - hier finden sich somit perfekte Bedingungen für Anfänger und erfahrene Surfer, und jeder schafft es schnell seine Surfskills zu verbessern. An der ganzen Küste finden sich unzählige Spots für Surfer jeden Levels - hier bekommt jeder seine Ladung Wellen und fällt Abends stoked ins Bett.

Taghazout deutet nach Süd-West, dank einer geographischen Eigenart, obowohl die Küste tatsächlich nach Nord-West verläuft. Das bedeutet, wenn andere Spots starken Seitenwinden ausgesetzt sind und on-shore herrscht, ist Taghazout immer noch ideal und bietet weiterhin beste Wellen.

Taghazout und Tamraght sind gespickt mit vielen namhaften Spots, die alle nicht weit auseinander liegen. Die bekanntesten sind Anchor Point (Ankas) - für die großen Swells auch besonders Mysteries, La Source und Killers - der auch kleiner Swells perfekt aufnimmt, Hash Point, Banana Point - wo es auch einen Beachbreak gibt und Devils Rock - ein perfekter Righthander für Anfänger.

LUEX Surftrips nach Afrika

Wir haben ein großes Angebot an Surftrips nach Afrika. Für Anfänger oder fortgeschrittene Surfer: jeder ist willkommen. Die Unterkunft erfolgt dabei entweder in klassischen Surfcamps oder aber in Resorts. Bei der Verpflegung kannst du auch all-inclusive Optionen in Anspruch nehmen. Upgrades wie Surftransfers oder Guides können dazu gebucht werden. Und wenn du nach Surf und Yoga suchst, gibt es vor allem in Marokko sehr gute Anbieter.

Jetzt bist du dran. Check unsere Angobte. Such dir etwas passendes raus. Meld dich bei LUEX - unsere Experten stehen dir bei all deinen Fragen rund um Surftrips nach Afrika zur Verfügung.